Statements

«Die geschlechtsspezifische Schulbildung verbindet sich häufig mit dem Modell der Werteschule, das den SchülerInnen, vor allem in der schwierigen Lebensphase der Pubertät, durch die Vermittlung etwa christlicher Grundwerte zusätzlichen Halt bietet.»

Mario Andreotti, Prof. Dr., Dozent für Neuere deutsche Literatur

Die Schulentwicklung im letzten Jahrhundert hat von der Monoedukation, der geschlechtsspezifischen Schulbildung, zur Koedukation, dem gemeinsamen Unterricht von Mädchen und Jungen, geführt. Trotzdem hat sich die getrennte Unterrichtung, also beispielsweise die reine Mädchenschule, bis heute zu halten vermocht. Und dies vollkommen zu Recht, haben doch SchülerInnen in diesem Schulmodell gerade während der Pubertät teilweise bessere Möglichkeiten sich zu entwickeln, was sich besonders deutlich in den Naturwissenschaften und im Schulsport zeigt, wo etwa die Mädchen erfahrungsgemäss erfolgreicher sind als in gemischten Klassen.

Die geschlechtsspezifische Schulbildung verbindet sich häufig mit dem Modell der Werteschule, das den SchülerInnen, vor allem in der schwierigen Lebensphase der Pubertät, durch die Vermittlung etwa christlicher Grundwerte zusätzlichen Halt bietet.

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