PÄDAGOGIK

Warum geschlechtsspezifischer Unterricht?
  • Eine Sache ist unbestritten: „Mädchen sind anders, Knaben auch“. Deshalb brauchen sie eine Schule, an der sie ihren Anlagen und Bedürfnissen entsprechend lernen und sich entwickeln können. Bekannte Jugendpsychologen wie Allan Guggenbühl sprechen geschlechterspezifischen Schulen grosse Vorteile zu. Bei einem solchen System steige die Chance, dass die Kinder ernst genommen und gefördert werden.
  • Die geschlechterspezifischen Ressourcen können konkret für den Lernerfolg genutzt werden. Das System Schule wird durchlässiger und orientiert sich damit an den Jugendlichen und nicht umgekehrt.
  • Geschlechterspezifische Schulen sind auch in den Städten St. Gallen und Gossau ein bewährtes Modell.
  • Wie die grosse Nachfrage am Kathi zeigt, entspricht eine geschlechterspezifische Schule einem grossen Bedürfnis.
Mädchenpädagogik
  • Mädchen sind beziehungsorientiert. Wir fördern deshalb das Lernen in und an der Gemeinschaft.
  • Mädchen sind kommunikativ stark, deshalb fördern wir einen wertschätzenden Austausch untereinander.
  • Im Bereich Werteschule unterstützen wir eine positive weibliche Persönlichkeitsbildung.
  • Lehr- und Lernmethoden berücksichtigen mädchenspezifische Voraussetzungen und Ansprüche.
  • Die Schülerinnen werden gezielt auch in den naturwissenschaftlichen Fächern gefördert.

Leitbild Schulcampus Mädchen

Jungs-Pädagogik
  • Männliche Haltungen, Einstellungen und Interaktionsstile sind wichtige Ressourcen und verdienen eine wertschätzende Förderung.
  • Jungs kommunizieren und lernen anders – spezifische Lernmethoden und Unterrichtsinhalte fördern den Lernerfolg.
  • Jungs brauchen Rituale, die ihnen Sicherheit und Geborgenheit bieten.
  • Werte bilden das Fundament für eine positive Persönlichkeitsbildung.

Leitbild Schulcampus Jungs

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